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AISC (All-in-Sustaining Cashkosten) Erklärung

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AISC (All-in-Sustaining Cashkosten) Erklärung

Beitrag von Admin am So 19 Apr 2015 - 17:01

AISC (All-in-Sustaining Cashkosten) – doch was versteht man darunter eigentlich?

AISC (All-in-Sustaining Cashkosten)AISC – das ist ein englisches Akronym, dessen Ausschrift ins Deutsche übersetzt soviel bedeutet wie „komplette Unterhaltungsgeldkosten“ – hierunter sind die nachhaltigen Produktionskosten je Unze Gold aus der entsprechenden Gold-Mine zu verstehen. Als Hintergrund für das doch recht spezielle Verwendungsgebiet dieses Fachbegriffes dient die schlechte Vergleichbarkeit von Kostenbegriffen aus dem Minenalltag. Die Minengesellschaften haben in diesem Zusammenhang für die jeweiligen Kostenbegriffe einheitliche Definitionen verfasst – unter Anderem auch für den Begriff All-in Sustaining Cashkosten. Im Vordergrund der Berechnungen stehen dabei die ganzheitlichen Kosten, die bei der Exploration von Gold – oder auch anderen Rohstoffen – anfallen. Eigens hierfür beinhalten die AISC eine spezielle Formel, die die Verzerrung von einmalig anfallenden Kosten wie z.B. das Erschließen neuer Lagerstätten, damit diese anschließend über einen längeren Zeitraum zur Exploration genutzt werden können, vermeiden sollen. Ziel der Formel ist die Wiedergabe der dauerhaft anfallenden Produktionskosten, um diese im Anschluss effektiv auf die Verkaufspreise umzuwälzen.

AISC – was und wie es nachhaltige Produktionskosten berechnet? Die Formel für die AISC setzt sich insgesamt aus drei separaten Formeln zusammen. Folgende Kostenarten fließen in die Berechnung der AISC ein: Cash Kosten, All-in Cash Kosten und der Kapitaleinsatz für die Erhaltung und die Entwicklung der jeweiligen Mine. Die so genannten Cash Kosten markieren die reinen Abbau- und Verarbeitungskosten. Diese setzen sich aus den operativen Kosten – also z.B. den Personalkosten, den Energiekosten, den Kosten für Sprengmaterial usw. sowie aus den Fixkosten der Mine – hierunter fallen z.B. Verwaltungsangestellte mit Gehalt, Pacht der Mine, Fuhrpark usw., zusammen.

Im nächsten Schritt müssen die All-in Cash Kosten berechnet werden. Hierfür sind vor allem die Explorationskosten – also die Kosten, die mit der Erkundung und Erschließung der Rohstoffe einhergehen sowie damit verbundene Verhandlungen über Förderrechte – sowie die Kapitalkosten – also die Kosten für die Aufnahme von Fremdkapital zur Realisierung eines Bauprojektes – von Belangen. Des Weiteren fallen hier noch Verwaltungskosten sowie auch Steuern an. Schlussendlich fließen in die Formel zudem auch noch die so genannten Royalties – also die Lizenzgebühren zur Förderung am jeweiligen Standort – mit ein.

Hinzu kommen zum Schluss noch die Kosten für die Erhaltung und Entwicklung der Mine. Bezeichnend für diesen Kostentreiber sind vor allem Kosten für die Erschließung neuer Lagerstätten sowie Forschungskosten zur Entwicklung effizienterer Fördermöglichkeiten usw. Alle Kostenarten müssen nun addiert werden und man erhält die betreffenden All-in Sustaining Cashkosten.

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